Politische Jugendarbeit
Jugendliche haben eine Stimme – wir setzen uns dafür ein, dass sie gehört wird. In unserer politischen Jugendarbeit fördern wir Beteiligung, machen Demokratie erlebbar, schaffen Räume für Diskussionen und geben jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Interessen aktiv in die Politik einzubringen.
Jugendforderungen und Kampagnen
Wir setzen uns für Themen ein, die die Jugend bewegen.
Jugendforderungskatalog 2026
Über 600 Forderungen von jungen Menschen hat der Stadtjugendring im Jahr 2025 unter dem Motto "Deine Stadt, deine Stimme" gesammelt und daraus einen Jugendforderungskatalog erstellt. Er enthält Forderungen, die die Stadtpolitik in der nächsten Legislaturperiode umsetzen soll, um das Leben für junge Menschen besser zu machen.
Hier ist er online einsehbar:
Jugendforderungskatalog 2026
Deine Stadt, deine Stimme: Umfrage zur Kommunalwahl
Was würde das Leben für junge Menschen in Regensburg sofort besser machen? Unter dem Motto „Deine Stadt, deine Stimme“ haben wir auf dem Bunten Wochenende 2025 angefangen, Ideen und Wünsche für junge Menschen in Regensburg zu sammeln. Bis Ende des Jahres wollen wir weiter sammeln und daraus Forderungen für die Kommunalwahl 2026 ableiten, bei der die Bürgermeister*innen und der Stadtrat neu gewählt werden.
„Da das Wahlalter noch immer bei 18 Jahren liegt, sehen wir unsere Aufgabe darin, die Bedürfnisse und Themen der Jugendlichen in den Wahlkampf einfließen zu lassen“, so Jonas Scherer, Vorsitzender des Stadtjugendrings. Bei öffentlichen Auftritten des Stadtjugendrings können junge Menschen diese Ideen auf Plakaten festhalten oder Postkarten schreiben, die an die Politik adressiert sind.
Gefördert ist die Kampagne aus dem Topf „Toleranz und Demokratie in Regensburg“.

Projekte zu Wahlen
Kommunalwahl 2026
Dein Talk mit der Politik: Veranstaltung zur Kommunalwahl 2026
Am 8. März 2026 findet die nächste Kommunalwahl in Regensburg statt. Auf kommunaler Ebene sind die Auswirkungen einer Wahl besonders unmittelbar spürbar – auch für junge Menschen. Da diese aber größtenteils noch nicht wählen dürfen, obwohl eine Absenkung des Wahlalters seit vielen Jahren gefordert wird, übernimmt es der Stadtjugendring, als Sprachrohr der Jugend, die Interessen der verbandlichen Jugendarbeit sowie aller Kinder und Jugendlichen in der Stadt zu vertreten. Ihre Sichtweisen, Bedürfnisse und Forderungen sollen in der Kommunalpolitik Gehör finden – insbesondere rund um die Kommunalwahl im März.
Aus diesem Grund formuliert der Stadtjugendring Forderungen der Jugend an die Politik, die in der nächsten Legislaturperiode umgesetzt werden sollen. Diese werden in einem Jugendforderungskatalog am Freitag, den 30. Januar, ab 18 Uhr im W1 – Zentrum für junge Kultur öffentlich vorgestellt und diskutiert. Dazu sind alle Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Engagierte in der Jugendarbeit herzlich eingeladen mit den geladenen OB-Kandierenden ins Gespräch zu kommen. Bei einem Jugendforderungs-Roulette sollen die Politiker:innen Statements zu den gesammelten Forderungen und ihren Plänen für deren Umsetzung abgeben. Anschließend können sich die Teilnehmer:innen in Tischgruppen direkt mit den OB-Kandidierenden zu ihren Forderungen austauschen. Die Veranstaltung kann dank einer Förderung aus dem Topf „Toleranz und Demokratie in Regensburg“ realisiert werden.






