Joachim Herrmann lobt schulübergreifendes Projekt

Der bayerische Innenminister war selbst einmal Schülerzeitungsredakteur. Ein Projekt des Stadtjugendrings beeindruckte ihn.

Foto: Innenminister Joachim Herrmann nahm die schulübergreifende Jugendzeitung „Entweder – oder“ aus Regensburg entgegen. (Foto: Schindler)

Regensburg/München. Der bayerische Innenminister und stellvertretende Ministerpräsident Joachim Herrmann war während seiner Schulzeit am Gymnasium Fridericianum in Erlangen selbst Schülerzeitungsredakteur. Umso mehr beeindruckte ihn die erste Regensburger schulübergreifende Jugendzeitung, die der Stadtjugendring erstmals 2016 in Berlin umgesetzt hatte. Ein Exemplar der Zeitung „Entweder – oder“ und ein Rhino-Maskotchen überreichten nun Vorstandsmitglieder des Stadtjugendrings und einige am Projekt beteiligte Jugendliche an den bayerischen Innenminister. Herrmann betonte im Gespräch mit der Gruppe, wie wichtig die Auseinandersetzung mit politischen Themen sei. Es freue ihn, dass sich die jungen Leute mit diesem Thema beschäftigt haben und eine sehr hochwertige Jugendzeitung realisieren konnten. Für kommendes Jahr sagte uns der Innenminister bereits zu, sich die Zeit für ein Interview mit den jungen Redakteuren des Stadtjugendrings bei einem der Schülerzeitungsseminare zu nehmen. Das schulübergreifende Projekt wurde zuletzt auch in Stuttgart mit dem Meduc Award ausgezeichnet.