Hinter die Kulissen blicken

Der Stadtjugendring bietet ein Schülerzeitungsseminar in Berlin an.

Foto: Junge Medienmacher können beim Seminar des Stadtjugendrings hinter die Kulissen der Macht blicken.

 

Regensburg. Der Stadtjugendring Regensburg ermöglicht jungen Leuten auch in diesem Jahr einen Blick hinter die Kulissen im politischen Betrieb: Erneut richtet der Dachverband der Jugendorganisationen ein mehrtägiges Schülerzeitungsseminar in Berlin aus. Es findet in diesem Jahr vom 17. bis 21. Juni 2017 statt. Neben dem Besuch des Bundesrats stehen mehrere Termine im Bundestag auf dem Programm. Am Ende des Praxisteils soll eine schulübergreifende Jugend- und Schülerzeitung entstehen, die sich mit Politik und Demokratie auseinandersetzt.

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Aktiver Einsatz für die Jugend in Europa

Der Stadtjugendring führt mehrere internationale Jugendbegegnungen durch. Auch die europäische Politik ist ein Schwerpunkt.

Regensburg. Der Stadtjugendring Regensburg und dessen Verbände wollen sich in diesem Jahr weiterhin in der europäischen Jugendpolitik einsetzen. Im vergangenen Jahr gab es bereits Besuche der Sportjugend und des Stadtjugendrings in Brüssel. Auch im Bereich der internationalen Jugendpolitik gab es neue Schwerpunkte. In diesem Jahr finden Jugendbegegnungen unter anderem mit Aberdeen, Pilsen und Brixen statt. Der Brixener Bürgermeister Peter Brunner ist davon sehr angetan: Er wolle mit seiner Stadt gerne weiterhin Brücken schlagen und die Jugendbegegnung intensivieren. Auch ein Gegenbesuch in Neapel ist heuer von Regensburger Seite geplant. Mit der italienischen Flüchtlingsorganisation Dedalus unterhalten die Regensburger gute Kontakte. Im Bereich der EU-Jugendstrategie bleibt der Stadtjugendring aktiv. Hier soll es in diesem Jahr mehrere Veranstaltungen im Rahmen des Strukturierten Dialogs und „JUMP“-Programms geben. Anmeldungen sind unter www.jugend-regensburg.de möglich.

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Eine Jugendbegegnung der besonderen Art

Der Stadtjugendring Regensburg intensiviert die Kontakte zu einer Flüchtlingsorganisation aus Neapel. Weitere Besuche sind geplant.

(Fotos: Bayerischer Jugendring/BJR)

Regensburg. Der Stadtjugendring Regensburg baut den Kontakt zu einer Flüchtlingsorganisation aus Neapel aus. Zuletzt besuchten junge Geflüchtete der Organisation Dedalus und ihre Betreuer Regensburg und machten sich ein Bild von den Einrichtungen vor Ort. Sie besuchten unter anderem Einrichtungen von Campus Asyl, der Stadt Regensburg und informierten sich über Projekte des Stadtjugendrings. Dieser ist seit vergangenem Jahr Projektregion für das Aktionsprogramm „Flüchtlinge werden Freunde“ des Bayerischen Jugendrings und der Staatsregierung.

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Eine Wahl für alle jungen Regensburger

Die deutschlandweite U18-Wahl verleiht den Kindern eine Stimme. Auch in Regensburg wird gewählt.

Foto: Stadtjugendring/Netzwerk U18

Foto: Die deutschlandweite U18-Wahl will jungen Leuten einen Vorgeschmack auf das Wählen bieten.

 

Regensburg. Der Stadtjugendring Regensburg und die angeschlossenen Jugendverbände werden ihren Fokus im kommenden Jahr (2017) auf die Bundestagswahl legen. Das beschlossen die Jugendverbände und Organisationen bei ihrer Vollversammlung. Ausdrücklich befürworteten sie auch die Teilnahme an der deutschlandweiten U18-Wahl. Die Aktion will allen Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ebenfalls eine Stimme verleihen. In ganz Deutschland haben die jungen Leute bei der Aktion in mehr als 1500 Wahllokalen die Möglichkeit, ihr Kreuz zu setzen. Die abgegebenen Stimmen zählen zwar nicht zur Bundestagswahl, vermitteln aber ein Stimmungsbild. „Die Politiker sehen so, wie die Jugendlichen denken. Das ist wichtig, denn zu oft werden die Belange von jungen Leuten übersehen“, sagt Philipp Seitz, der Vorsitzende des Stadtjugendrings.

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Viele Methoden für die Arbeit mit jungen Geflüchteten

Der Regensburger Stadtjugendring will Vereinen und Organisationen bei der Integrationsarbeit unter die Arme greifen. Ein Methodenkoffer und finanzielle Zuschüsse sollen Anreize bieten.

Foto: FwF/Vögele

Stefanie Schmid (links) und Philipp Seitz vom Regensburger Stadtjugendring stellten das Angebot und einen Methodenkoffer in Regensburg vor.

Regensburg. Die Integration der jungen Flüchtlinge beschäftigt die Jugendverbände in Regensburg. Mit der interkulturellen Sportnacht, Ausflügen und gemeinsamen Projekten versuchen die örtlichen Jugendverbände, Sprachbarrieren zu überwinden und die Geflüchteten zu integrieren. Erste Erfolge gibt es schon: Beim Regensburger Jahninselfest packten mehrere junge Flüchtlinge mit an, beim SV Sallern braucht es beim Sport keine Worte, um sich gut zu verständigen.

Foto: FwF/Staude

Junge Geflüchtete und Jugendliche aus acht Nationen knüpften bei einem Bowlingabend des Stadtjugendrings neue Freundschaften.

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